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Montag, 9. August 2010

Helene Henke – Die Schattenpforte

Verlag: Sieben Verlag

Klappentext:
Es herrscht Ausnahmezustand in Krinfelde. Eine dunkle Wolke liegt über der Stadt und lässt weder Licht noch Wärme durch. Wissenschaftler sind ratlos, Meteorologen überfragt. Niemand weiß, was dieses Phänomen ausgelöst hat, noch hat jemand eine Idee, wie man diesen Zustand rückgängig machen kann. Leyla Barth und Rudger van Hallen haben jetzt alle Hände voll zu tun, denn die Dunkelheit am Tag ermöglicht Vampiren auch tagsüber aktiv zu sein, und es kommt zu unschönen Vorfällen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Im Aurodom verschwinden Menschen während Filmvorführungen, und Rudger erwacht eines Abends nicht mehr aus seiner Starre. Leyla sieht keine andere Möglichkeit und beschließt, auf eine lebensgefährliche Reise zu gehen – um Rudger zurückzuholen aus dem Reich der Schatten. Dem Land, in das die Vampire bei Tag reisen, während sie starr und tot sind für die Welt.
Quelle von Klappentext und Cover: Sieben Verlag

Meine Einschätzung:
Leyla Barth, eine Polizistin, versucht gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Rudger van Hallen, einem Vampir, für Frieden zwischen den Menschen und Vampiren zu sorgen. Doch die Lage spitzt sich immer mehr zu, denn Wolken verdunkeln den Himmel über Krinfelde und immer mehr Vampire treiben nun am Tag ihr Unwesen. Dann tragen sich seltsame Vorfälle in einem Kino zu: Während der Vorführung verschwinden auf einmal Personen und als ob das noch nicht genug wäre, fällt Rudger in eine Starre. Leyla ahnt, dass er in einer Parallelwelt feststeckt, doch nur Vampire und tote Menschen können in diese Welt gelangen. Wie kann sie ihrem Geliebten helfen? Leyla entwickelt einen riskanten Plan: Ein Arzt soll sie in ein künstliches Koma legen…

Die Autorin Helena Henke beweist mit dem dritten Teil um das Rote Palais, dass sie eine äußerst kreative Geschichte erfinden kann und diese so packend schreiben kann, dass der Leser sofort in das Buch eintaucht und mit den Protagonisten mitfiebert. Gerade die Idee einem Mix aus Göttern, Unwetter und mysteriösen Vorfällen in einem Kino zu kreieren, hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte zwischen Leyla und Rudger ist romantisch und genau richtig um das Buch zu einem abenteuerlichen Vampirliebesroman zu machen.

Das Rote Palais:
Teil 1: Die Totenwächterin
Teil 2: Der Gottvampir
Teil 3: Die Schattenpforte

Bewertung:
5 von 5 Punkten


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