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Dienstag, 7. September 2010

Debbie Macomber - Happy End in Seattle

Originaltitel: This Matter of Marriage
Verlag: Mira Taschenbuch (2002)

Klappentext:
Kinder sind schlauer als Erwachsene. Das denken zumindest Meagan und Kenny. Sie wollen eine neue Frau für ihren Vater Steve und finden: Hallie ist genau die Richtige. Doch für die selbständige Grafikerin, bald dreißig und entschieden auf Männersuche, wohnt das Glück nicht nebenan. Sie versucht es mit ihrem Steuerberater: Fehlanzeige. Und auch die Kandidaten der Partnervermittlung sind eine Enttäuschung. Steve tröstet sie über die verpatzten Affären hinweg, aber erst als eines Tages seine Ex vor der Tür steht, merkt Hallie, dass sie eifersüchtig ist
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Einschätzung:
Hallie, eine junge Grafikerin, will gerne heiraten, doch wie findet man den Richtigen? Ihr Freundin Donnalee hat die Idee: Eine professionelle Partnervermittlung! Doch Hallie sagt nein, sie versucht es mit Blindedates und landet einen Flop nach dem anderen. Als ein Mann sie mitten auf dem High stehen lässt, ist sie froh, dass ihr Nachbar helfen kann. Steve, ihr Nachbar, ist ein ganz netter Mann, er sieht gut aus und hat für Hallie eine tröstende Schulter, wenn sie wieder an den falschen Mann gerät.

Steve, kann nicht glauben, dass seine Ex-Frau wieder heiraten will, deshalb versucht er sie mit allen Mitteln wieder zurück zu gewinnen. Hallie, seine Nachbarin findet er zwar nett, doch sie sind nur befreundet. Warum prickelt es zwischen ihnen dann immer mehr? Seine beiden Kinder lieben Hallie und wünschen sich sehnlich, dass die beiden zusammen kommen. Doch sollen sie ihre Freundschaft riskieren?

Donnalee will auch gerne den Mann fürs Leben finden und entscheidet sich für die Partnervermittlung, und schon der erste Mann scheint perfekt zu sein: Er ist aufmerksam und sexy. Doch leider will er keine Kinder, die sich Donnalee so heiß wünscht. Hat diese Beziehung dann einen Sinn?

Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt. Es ist stellenweise einfach herrlich komisch wenn Hallie wieder einen Flop landet und ihren Traummann doch so knapp vor ihren Augen hat. Die Helden sind keineswegs perfekt, sie haben alle Fehler und sind deshalb sehr liebeswert. Wie schon viele andere Bücher von Debbie Macomber habe ich auch dieses von der ersten Seite verschlungen. Ein echter Geheimtipp! Achtung die ersten Seiten sind in der Ich-Form, aus Hallies Tagebuch, das restliche Buch ist dann aus der 3-Person geschrieben.

Bewertung:
5 von 5 Punkten


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