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Freitag, 17. September 2010

Heidi Rice – Einmal ist nicht genug!

Originaltitel: Public Affair, Secretly Expecting
Verlag: Cora Verlag (Julia 182010, 2010)

Klappentext:
Sex ja – Liebe nein! Schauspieler Mac Brody liebt so wie er lebt: frei und ohne Hemmungen. Er hat die Nase voll von Frauen, die nur mit ihm flirten, weil er reich und berühmt ist. Da trifft es sich gut, dass auch Jane, die beste Freundin seines Bruders, keine feste Bindung eingehen will: Tagsüber sind sie Fremde, nachts hemmungslose Geliebte – es ist alles so herrlich unkompliziert. Bis Jane schwanger wird – für Mac eine Katastrophe! Er will sie nicht heiraten, doch Jane zu verlassen ist genauso unmöglich – er liebt sie, auch wenn er es sich nicht eingestehen kann …
Quelle von Cover und Klappentext: Cora Verlag

Meine Einschätzung:
Ihre beste Freundin Daisy wird ihren Traummann heiraten und Connor und sie würden sich sehr freuen, wenn Connors Bruder, der berühmte Schauspieler, Mac Brody zur Hochzeit kommen würde. Doch der arrogante Mann schickt die Einlandung einfach zurück! Deshalb versucht Jane, Daisys beste Freundin, den Star am Flughafen anzufangen. Sie kommt nahe an ihm heran, doch dann nähern sich Reporter und Mac drückt sie an eine Wand und küsst sie leidenschaftlich – aber nur um sich vor den Reportern zu verstecken!

Wütend versucht Jane den Kuss zu vergessen, doch ihr geht der sexy Mann nicht mehr aus dem Kopf! Als Mac dann überraschend zu der Hochzeit nach Südfrankreich anreist, schlägt Janes Herz schneller. Auch Mac scheint gefesselt von ihr zu sein und sie verbringen eine heiße Liebesnacht. Dies bleibt von den Reportern nicht unentdeckt und nun wird Jane von ihnen verfolgt. Mac bietet ihr an, zwei Wochen mit ihm in seiner privaten Villa zu reisen um den Rummel zu entgehen. Jane sagt zu, doch sie fürchtet sich um ihr Herz. Denn Mac will nur eine Affäre und verspricht ihr keine Zukunft…

Heidi Rice präsentiert lockere, sexy Unterhaltung, mit einem Helden, der im ersten Moment arrogant wirkt, sich im Laufe des Buches jedoch seinen weichen, verletzlichen Kern zeigt. Die Heldin Jane lässt sich vom dem Schauspieler nicht alles sagen und steht zu ihrer Meinung. Sie zeigt ihm, dass auch er nun ein Mensch ist und dass ein Leben ohne Liebe kein erfüllendes Leben ist. Von mir gibt es für die gelungene Unterhaltung wieder alle Punkte.

Teil 1: Wie verführt man einen Engel?
Teil 2: Einmal ist nicht genug!

Bewertung:
5 von 5 Punkten


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