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Freitag, 17. September 2010

Liz & J.K. Brandon – Blutprinz

Verlag: Sieben Verlag

Klappentext:
André Barov wähnt sein Leben und seinen Vampir-Clan unter Kontrolle. Doch dann gerät seine sorgsam strukturierte Welt ins Wanken. Feinde haben sich gegen ihn verschworen und als die aufstrebende Innenarchitektin Natalie in sein Leben tritt, holt ihn ein Teil seiner Vergangenheit ein, den er nie verwunden hat.

Natalie Adam ist von dem mysteriösen Mann fasziniert. Noch ahnt sie nichts von seinem dunklen Geheimnis. Sie spürt, dass sich auch André Barov zu ihr hingezogen fühlt, doch zu viele scheinbar aussichtslose Zwänge und Umstände sprechen gegen eine Verbindung.

Unsichtbare Gegner und ein folgenschwerer Fehler bedrohen nicht nur Andrés Leben, sondern bringen auch das von Natalie in höchste Gefahr.
Quelle von Cover und Klappentext: Sieben Verlag

Meine Einschätzung:
Wien, April 2007:
Nervös und voller Aufregung fahren Natalie Adam und ihre Freundin Tina zur Eröffnungsfeier von ihrem ersten Innarchitekturprojekt. Dort lernt Natalie den geheimnisvollen André Barvo kennen. Der attrative Mann geht ihr nicht mehr aus dem Kopf! Noch ahnt sie nicht, dass der Anführer, genannt Blutprinz, der unterschiedlichen Vampir-Clans ist. Sofort fühlen sich die beiden zu einander hingezogen, doch es ist im Vampirgesetz streng verboten sich mit einer Menschenfrau einzulassen. Jemand scheint es außerdem auf Natalie abgesehen zu haben, denn seit sie André kennt, gerät sie immer wieder in Schwierigkeiten und wird von Unbekannten angegriffen…

Mich hat das Buch sehr positiv überrascht, denn derzeit wird der Markt mit einer Vielzahl von Vampirgeschichten überschwemmt und dieser Roman geht definitiv nicht in der Menge unter. Einerseits haben mir die Schauplätze gefallen! Endlich mal ein Vampirroman, der im schönen Wien spielt. Als Handlungsort wird aber auch London, Paris, Bratislava gewählt. Die Wechsel sind klar dargestellt und auch die Aufteilung der Kapitel passt gut zum Roman. Außerdem möchte ich den angenehmen Schreibstil hervorheben, der sich total flüssig lesen lässt. Die Protagonisten sind nicht perfekt, sonder machen auch mal Fehler oder entscheiden sich falsch, das ist mal herrlich erfrischend. Schlussendlich will ich noch die Nebenpersonen erwähnen, die schon große Freude auf den nächsten Teil wecken.

Teil 1: Blutprinz
Teil 2: Blutjägerin

Bewertung:
5 von 5 Punkten

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