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Donnerstag, 9. September 2010

Marina Fiorato - Die Madonna von Saronno

Originaltitel: The Madonna of the Almonds
Veralg: Rowohlt (Dezember 2007)

Klappentext:
Saronno, 1525: Der talentierte Künstler Bernardino Luini erhält den Auftrag, ein Fresko in der Santa Maria della Grazia zu malen. Von der Schönheit der jungen Witwe Simonetta di Saronno bezaubert, verewigt er sie - als Madonna. Simonetta widmet ihm als Zeichen ihrer Zuneigung einen Trank aus Mandeln. Als das Fresko und der Mandellikör kurz vor der Vollendung stehen, wird die Beziehung von einem Skandal überschattet, der ihre Liebe bedroht. Und ihr Leben ...
Quelle von Klappentext und Cover: Rowohlt Tb

Meine Einschätzung:
Ein packender und spannender historischer Liebesroman, der in der Hochrenaissance in Italien spielt. Mit dabei sind bekannte Personen wie Leonardo da Vinci usw.

Simonetta von Saronno wuerde in jungen Jahren glücklich verheiratet, und lebt mit ihren Mann im Luxus. Doch der Krieg ändert alles, ihr Mann fällt und sie steht auf einmal vor leeren Schatztruhen. Sie beginnt ihr Hab und Gut zu verkaufen, doch es reicht nicht. Deshalb nimmt sie gedemütigt das Angebot des Malers und Künstlers Bernardo Luini an, der sie gegen Bezahlung malen will. Da aber auch das Geld nicht reicht, nimmt sie Kontakt zu einem jüdischen Geldverleiher auf, der ihr bald mehr als Freund und nicht aus wirtschaftlichen Gründen hilft. Desto mehr sie sich auf mit Bernardo trifft, desto mehr wächst eine zarte Liebe zwischen den beiden, doch ein Skandal schein alles zu zerstören…

Marina Fiorato hat einen wunderbar lebhaften und bunten Roman geschaffen, den ich wirklich sehr genossen habe. Außerdem packt sie noch eine zweite Liebesgeschichte in das Buch, doch ich will nicht zu viel verraten. Ich kann nur so viel sagen in dem Buch findet man Liebe, Hass, Rache, Flucht und vieles mehr. Ich persönlich mag ja die Ich-Form nicht wirklich gerne (nur in Ausnahmefällen) und als ich zu lesen anfing und das erste Kapitel in der Ich-Form war, habe ich überlegt ob ich das Buch überhaupt lesen soll. Aber zum Glück habe ich weiter gelesen, den die weitern Kapitel sind in der dritten Person verfasst.

Bewertung:
5 von 5 Punkten

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