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Montag, 13. Juni 2011

Manon Sera - Venezianische Verführung

Verlag: Fallen Star (Januar 2011)

Klappentext:
Als Auroras Eltern bei einem Schiffsunglück sterben, bekommt ausgerechnet ihr ruchloser Stiefonkel, der stadtbekannte Libertin Leandro, die Vormundschaft über sie und ihre Tugend. Bald findet sie sich an seiner Seite in wilden Orgien wieder. Als könnte es nicht mehr übler kommen, verliebt sie sich auch noch in den unwiderstehlichen Wüstling. Aufgrund eines Skandals ist sie gezwungen, ihn zu heiraten. Schlimm genug, dass er liebesunfähig zu sein scheint, steht er auch noch unter dem Verdacht, seine Frau getötet zu haben. Bald gerät Aurora in Gefahr ...
Quelle von Klappentext und Cover: Fallen Star Verlag

Meine Einschätzung:
Die junge Aurora wird nach dem Schiffsunglück ihrer Eltern zur Vollwaise und kommt nun in die Obhut ihres letzten Verwandten: den gut aussehenden Bruder ihrer Stiefmutter: Leonardo! Der stadtbekannte Junggeselle, der sich von einer Liaison in die nächste stützt, soll nun Auroras Tugend schützen und einen geeigneten Ehemann für sie finden! Allerdings denkt Aurora nicht ans Heiraten! Auf keinen Fall will sie einen der Männer ehelichen, die Leonardo ihr vorschlägt! In ihrem Herzen gibt es bereits einen Mann und nur an seiner Seite will sie sein: Leonardo! Deshalb lässt Aurora all die anderen Männer abblitzen um bei dem Mann ihres Herzens bleiben zu können. Leonardo fühlt sich auch zu seinem sinnlichen Mündel hingezogen, doch ihr ihm gibt es nur Leidenschaft und keine Liebe, aber vielleicht kann die süße Aurora sein Herz erobern?

Die Autorin Manon Sera hat einen erotischen Roman geschrieben, den sie im alten Venedig spielen lässt. Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass die Autorin eine deutliche Sprache spricht und dem Leser einige heiße erotische Szenen erwarten, die schön beschrieben sind. Die beiden Protagonisten fühlen sich von einander angezogen und müssen so manche Hindernisse überwinden. Einen Punkt Abzug gibt es, weil der Schreibstil in im Buch nicht ganz überzeugen konnte, teilweise wirkt die Wortwahl zu simple und zu modern für die gewählt Zeit.

Bewertung:
4 von 5 Punkten

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