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Freitag, 12. August 2011

Helene Henke - Electrica - Lord des Lichts

Verlag: Sieben Verlag (Juni 2011)

Klappentext:
„Der einzige Glaube, der zählt, ist der an den Fortschritt“ --- Lord Cayden Maclean, Vampir. -
Nach vielen Jahrhunderten kehrt Lord Cayden Maclean zurück auf die Isle of Mull, um sich auf Duart Castle, dem Sitz seiner Vorfahren, seinen Forschungen in der Entwicklung der Electrica zu widmen. Anders als das Gaslicht, soll diese neuartige Lichtquelle seine Nacht zum Tag erhellen. Als Sue Beaton im Schloss auftaucht, um ihn als ihren Lehnsherrn um Beistand zu bitten, ist er auf Anhieb fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Verstand. Sie erweckt lange unterdrückte Emotionen in ihm, die seinen Feind Luthias auf seine Fährte locken. Mithilfe fortschrittlicher Technologien setzt dieser alles daran, die alte Fehde wieder aufzunehmen. Caydens Liebe zu Sue könnte ihm zum Verhängnis werden …
Quelle von Cover und Klappentext: Sieben Verlag

Meine Einschätzung:
Isle of Mull:
Nach langer Zeit kehrt Lord Cayden Maclean wieder nach Hause, nach Duart Castle, zurück. Der Vampir verfolgt große Ziele: Er will nicht länger im Dunklen leben und will eine Lichtquelle erfinden, die die Nacht zum Tag machen soll. Keine leichte Aufgabe, doch er arbeitet stetig an Electrica weiter. Bis eines Tages eine junge Frau in seinem Schloss auftaucht und ihm um Hilfe bittet. Sofort ist Cayden von der hübschen Sue fasziniert, sie ist so ganz anderes als all die anderen Frauen!

Sue Beaton lebt mit ihrer Tante in einem kleinen Dorf. Auch wenn das Leben als einfache Frau in einem abgelegenen Dorf ein hartes Leben ist, so ist Sue glücklich wenn sie teueres Papier bekommt und ihre Geschichten aufschreiben kann. Als ihre Tante ermordet wird, flüchtet die verstörte junge Frau nach Duart Castle um den Lord um Hilfe zu bitten und er gewährt ihr Unterschlupf. Cayden, mit seinen fortschrittlichen Erfindungen, zeigt ihr eine neue Welt...

Bei diesem Buch ist mir zuerst das wunderschöne Cover aufgefallen und dann hat mich das Untergenre Steampunk sehr neugierig gemacht. Die Autorin beschreibt eine fantasiereiche neue Welt in der die Menschen mit dem technischen Fortschritt konfrontiert sind. Nach meinem ersten Steampunk Roman kann ich nun sagen: Interessant und nett zu lesen, aber für mich persönlich leider kein Highlight. Auch wenn das Buch mit einem neuartigen Inhalt und einer spannenden Geschichte punktet, so hat mich die Liebesgeschichte nicht so recht überzeugen können. Die Autorin hat zwar die Heldin sehr gut gezeichnet und ihr Leben eingehaucht und Sue zu einer liebenswerten Frau gemacht, die es nicht leicht im Leben hatte. So blieb der Held des Buches zu Beginn eher undurchsichtig und distanziert.

Bewertung:
3,5 von 5 Punkten

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