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Montag, 19. März 2012

Margaret Way - Olivia und der australische Millionär

Originaltitel: Olivia's Awakening
Verlag: Cora Verlag, Julia 1994 (November 2011)

Klappentext:
„Finde dich selbst!“ Mit diesen Worten schickt Oscar Balfour seine Tochter Olivia nach Australien, weit weg von dem Skandal, der die Familie zutiefst erschüttert hat. Bei dem Rancher-Millionär Clint McAlpine soll Olivia sich beweisen. Eine Aufgabe, die sie an ihre Grenzen bringt! Denn spöttisch gibt Clint ihr zu verstehen, dass er sie für eine verwöhnte Erbin hält – und weckt damit ihren Trotz. Sie wird ihm zeigen, wie sehr er sich in ihr täuscht! Alle Zeichen auf der Ranch stehen auf Sturm, bis Clints erster heißer Kuss Olivias stolzes Herz ins Wanken bringt …
Quelle von Cover und Klappentext: Cora Verlag

Meine Einschätzung:
Nach ihren Schwestern ist nun Olivia Balfour die letzte Tochter von Oscar Balfour, die noch nicht verheiratet ist. Nach ihrem öffentlichen Streit mit ihrer Zwillingsschwester Bella, wird Olivia von ihrem Vater nach Australien geschickt. Auf der Ranch des arroganten Rancher-Millionär Clint McAlpine soll Olivia zeigen, dass in ihr mehr steckt, als eine reiche verwöhnte Erbin.

Bereits nach der Ankunft in Australien ist der jungen Frau klar, dass es keine leichte Aufgabe sein wird, sich gegenüber von Clint zu behaupten. Der Australier hat eine wahnsinnige Ausstrahlung und schon bald erliegt ihm Olivia. Nach einem heißen Kuss gerät auch ihr Herz in Gefahr und es scheint als würde sie auf dem roten Kontinent endlich ihr Glück finden...

Die bekannte Autorin Margaret Way bringt mit der Lovestory zwischen Olivia und Clint nun den Abschlussband der Balfour Serie, eine Serie mit wunderschönen, aber auch schwachen Teilen. Dieser Teil gehört leider der zweiten Gruppe an. Der Plot des Romans mag durchaus interessant sein, aber leider können die Figuren nicht so recht überzeugen. Statt starker Helden voller Leidenschaft, handeln in diesem Buch eher blase Figuren. Der Stil der Autorin ist gut lesbar, reist aber auch nicht mit. Daraus ergibt sich ein mittelmäßiger Roman, den man eigentlich nicht gelesen haben muss.

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
3 von 5 Punkten

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