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Montag, 1. April 2013

Maren Frank - Pirat der Liebe

Verlag: Fantasy Welt Zone Verlag (Jänner 2011)


Klappentext:
Der Piratenkapitän Lucian Whitecomb rettet die junge Engländerin Abigail vor dem sicheren Tod. An Bord seines Schiffes gewährt er ihr Schutz vor den anderen Piraten. Doch Abigail ist sich nicht sicher, ob sie dem großen gutaussehenden Mann wirklich trauen kann. Lucian redet wie ein englischer Gentleman, aber er ist ein Pirat. Welches Geheimnis verbirgt er?
Quelle von Cover und Klappentext: Fantasy Welt Zone Verlag

Meine Einschätzung:
Karibik, 1684:
Nach einem gefährlichen Sturm findet der Piratenkapitän Lucian Whitecomb ein zerstörtes Schiff. Als er es betritt findet er eine junge Frau. Kurzerhand nimmt er sie mit auf sein Schiff und pflegt sie liebevoll gesund. Als die junge Frau, Abigail, sich wieder erholt hat, ist sie entsetzt als sie merkt, dass sie sich auf einen Piratenschiff befindet. Für sie sind alle Piraten gesetzlose Verbrecher! Als sie sich dann auch noch von dem teuflisch gutaussehenden Piratenkapitän Lucian magisch angezogen fühlt, macht der jungen Engländerin zu schaffen. Doch kann sie sich lange gegen ihre Leidenschaft wehren?
Leidenschaftliche Piratenliebesromane haben mich schon immer sehr fasziniert und der Plot dieses Buches verspricht zwar keine großen Überraschungen, aber gute Unterhaltung. Leider war das Buch eines der schlechtes Piratenliebesromane, die ich jemals gelesen habe. Das Buch ist mit 80 Seiten sehr kurz geraten und bereits nach wenigen Seiten fällt es schwer weiter zu lesen, denn der Stil des Buches ist sehr zäh und abgehackt. Lucian ist ein sehr weichgespülter Held und die Heldin nervt durch ihr Verhalten. Dem Buch fehlt das historische Flair und durch das Verhalten des Heldenpaares kommt auch die Romantik zu kurz.
Fazit: Finger weg! Es gibt bessere Piratenromane!
Bewertung:
1 von 5 Punkten


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