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Sonntag, 17. November 2013

[Zitat] RaeAnne Thayne - Die Nacht, in der er zurückkehrte

Zitat:

Jo hatte ihnen schon von dem Jungen erzählt, den man vor einer Woche in einem Zelt in den Bergen gefunden hatte, wo er sich vor den Behörden versteckte.
Während Quinn und Brant nicht allzu begeistert auf ihren neuen Mitbewohner reagierten, freute Easton sich darauf, einen weiteren Ersatzbruder zu bekommen.
Sie erinnerte sich, dass sie von dem Lattenzaun heruntersprang und mit Jo zu Onkel Guffs Pick-up lief, gefolgt von Brant und Quinn.
Guff hatte den Arm schützend um Cicos schmale Schultern gelegt, und ihr Herz hatte sich zusammengezogen, als sie den traurigen und verlorenen Ausdruck des Jungen sah. 
Doch plötzlich ging ein schelmisches Grinsen über sein Gesicht, und in diesem Moment verliebte sie sich in ihn.
Noch immer war ihr unklar, ob es wegen der Verletzlichkeit in seinen Augen war oder wegen seines tapferen Versuchs, dieses zu verstecken. Jedenfalls hatte sich seitdem an ihren Gefühlen nichts geändert.

Quelle: RaeAnne Thayne: "Die Nacht, in der er zurückkehrte", Cora Verlag, Bianca 1906, Seite 13

Die Nacht, in der er zurückkehrte
Was war das? Atemlos lauscht Easton. Ein Geräusch in dem großen, stillen Haus hat sie aus einem wundervollen Traum gerissen. Natürlich ging es darin mal wieder um Cisco, in den sie sich als Teenager verliebte, mit dem sie eine zärtliche Nacht verbrachte, der sie verließ ... Da ist das Geräusch schon wieder! Vorsichtig schleicht sie die Treppe hinunter - und steht unvermittelt dem Mann aus ihrem Traum gegenüber. Cisco ist zurück! Und er hat ein entzückendes Baby auf dem Arm, das Easton schmerzlich klar macht, was hätte sein können. Ist es wirklich zu spät?  



 

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