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Donnerstag, 30. Januar 2014

Lynsay Sands - Eine Vampirin auf Abwegen

Originaltitel: A quicke bite
Verlag: Lyx (März 2009)

Klappentext:
Lissianna Argeneau ist wohl die einzige Vampirin, die kein Blut sehen kann. Ihre Mutter macht ihr deshalb zum dreißigsten Geburtstag ein ungewöhnliches Geschenk: einen Psychiater, der sie von ihrer Blutphobie befreien soll. Doch als Lissianna den gut aussehenden und charmanten Dr. Gregory Hewitt an ihr Bett gefesselt vorfindet, wird ihr auf den ersten Blick klar, dass er mehr ist als nur ein schneller Snack für zwischendurch. Könnte er womöglich gar der richtige Mann fürs Leben sein, auf den Lissianna schon so lange wartet? Doch um ihn in einen Vampir verwandeln zu können, muss Lissianna erst ihre Abscheu gegen Blut überwinden...
Quelle von Cover und Klappentext: Lyx

Meine Einschätzung:
Die Vampirin Lissianna Argeneau hat ein großes Problem: Sie kann kein Blut sehen! Für eine junge Vampirin, die ein unabhängiges Leben führen will, stellt dies ein großes Problem dar. Ihre Mutter Marguerite Argeneau will ihrer Tochter helfen und hat deshalb ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für sie: Sie schenkt ihr einen charmanten Psychiater. Als Lissianna den Mann gefesselt auf ihrem Bett findet kann sie kaum widerstehen, denn der Mann weckt große Gefühle in ihr, ist er etwa ihr Seelengefährte?

Nach langer Zeit will sich Dr. Gregory Hewitt endlich mal einen Urlaub gönnen und er verlässt die Praxis voller Freude auf die Reise und erwachte plötzlich in einem fremden Haus! Noch dazu ist er an ein Bett gefesselt! Natürlich will er sofort auf den Fängen seiner Entführer fliehen, als eine junge wunderschöne Frau das Zimmer betritt und sein ganzes Leben auf den Kopf stellt...

Ausnahmen bestätigen die Regel: Beim Lyx Verlag wie auch beim Verlag der Originalausgabe erschien dieser erste Teil der Argeneau Serie erst als dritter Band. Eine gute Entscheidung, denn dieser Band ist mit Abstand der schwächste Teil der Argeneau Serie. Die Handlung ist wirr und stellenweise einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Die humorvolle Erzählweise der Autorin wirkt in diesem Teil der Serie sehr gekünstelt und obwohl man die anderen Personen der Argeneau Familie meist gleich ins Herz schließen kann, so überzeugen Greg und Lissianna nicht wirklich. Sie sind ein nettes Heldenpaar und durchaus liebenswert, aber neben den anderen Figuren gehen wirken sie eher farblos und einfach nur "nett". 

Fazit: Nur für Fans der Serie!

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
2 von 5 Punkten


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