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Freitag, 11. April 2014

Jennifer Blake - Gefechte der Leidenschaft

Originaltitel: Dawn Encounter
Verlag: Weltbild / Heyne (Jänner 2012)


Klappentext:
Schutzlos und zart wirkt Lisette, als der berühmte Fechtmeister Caid O'Neill sie eines Morgens ohnmächtig auf dem Friedhof findet. Voller Entsetzen erkennt er in ihr die Witwe jenes Mannes, den er selbst vor kurzem in einem Duell getötet hat. Aus Schuldgefühl kümmert er sich um die junge Frau und versucht ihr zu helfen. Schon bald erglüht die sonst so schüchterne Lisette in tiefer Leidenschaft zu ihm. Kann sie seine Liebe gewinnen?
Quelle von Cover und Klappentext: Weltbild Verlag

Meine Einschätzung:
New Orleans, Louisiana 1840:
Der berühmte irische Fechtmeister Caid O'Neill traut kaum seinen Augen, als er eines Nachts auf dem Heimweg einen Friedhof durchquert und eine junge bewusstlose Frau findet. Dabei handelt es sich ausgerechnet um Lisette Moisant, einer junge Witwe, deren Mann bei einem Duell mit Caid getötet wurde. Aus Schuldgefühl nimmt er die junge Frau zu einer Freundin, wo sich Lisette wieder erholen kann. 

Auf der Flucht vor ihrem brutalen Schwiegervater ist Lisette zu tiefst froh, dass der starke Fechtmeister Caid sie rechtzeitig auf dem Friedhof gefunden hatte. Sie bittet den jungen Mann um Hilfe, denn sie will auf keinen Fall in das Haus ihres verstorbenen Mannes zurückkehren. Durch Caids Hilfe kann sie sich ein Haus mieten und zum ersten Mal in ihren Leben fühlt sie sich frei. Frei von all den Zwängen und auch frei für die große Liebe und für ihre heiße Leidenschaft für Caid...

Mit dem Buch kehrt die Autorin Jennifer Blake bereits zum 2. Mal nach New Orleans zu ihrer spannenden Fechtmeister Serie zurück. Wie auch schon im ersten Teil kommt es zu vielen spannenden Duellen und auch bekannte Personen aus dem Vorgängerband treten wieder ins Rampenlicht. Trotz der spannenden Grundgeschichte, zieht sich die Liebesgeschichte etwas in die Länge. Der Held ist von starken Schuldgefühlen geplagt und die Heldin scheint auch manchmal nicht zu wissen was sie eigentlich will. Der Schreibstil der Autorin, der streckenweise etwas zu blumig ist, verstärkt den zähen Mittelteil des Buches noch zusätzlich.

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
3 von 5 Punkten


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