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Montag, 23. März 2015

Lea T. Earl - Phoenix - Mercenary Warriors

Verlag: Self-Published (Februar 2015)

Klappentext: 
Phoenix, ein ehemaliger Offizier des Marine-Corps, hat das Corps verlassen und schlägt sich jetzt als Söldner durch. Die unerwartete Einladung seines früheren Kommandanten führt ihn in eine Kleinstadt in Georgia. Kaum angekommen, muss Phoenix eine junge Frau vor einer Massenvergewaltigung durch eine Biker-Gang retten - dabei verliebt er sich in den rebellischen Wildfang, der sich als die Tochter des Colonels herausstellt.
Phoenix ahnt, dass mehr hinter dem Überfall steckt, und sein Instinkt täuscht ihn nicht: Die verschlafene Kleinstadt wird von einer Bande Gesetzloser terrorisiert, die Stadtbewohner sind eingeschüchtert, der Sheriff entpuppt sich als nutzloser Säufer, nur der pensionierte Colonel leistet erbitterten Widerstand gegen die Terrorherrschaft der Biker-Gang.
Seinem früheren Colonel beizustehen, gehört für Phoenix zum Ehrenkodex. Hin- und hergerissen zwischen seiner Loyalität zu dem alten Mann und seinen wachsenden Gefühlen für die junge Kat, liefert Phoenix sich einen Kleinkrieg mit den Bikern, die nur ein Ziel kennen: Den Widerstand des Colonels zu brechen. Als Kat ins Visier der Biker gerät, muss Phoenix alles daran setzen, die junge Frau zu beschützen …
Quelle von Cover und Klappentext: Lea T. Earl

Meine Einschätzung:
Phoenix, ein Mitglied der Mercenaries - einer Söldnertruppe, die sich aus ehemaligen Soldaten zusammen setzt, bekommt einen Anruf von seinem ehemaligen Offizier des Marine-Corps. Der Colonel bittet Phoenix um Hilfe: Die kleine Stadt, Charlestown in Georgia, in der der Colonel und seine Tochter Kat leben wird von einer Biker-Gang bedroht. Die Gangmitglieder greifen die Bürger an und erpressen Schutzgeld. Kaum ist Phoenix in der Kleinstadt angekommen, erwischt er die Biker auf frischer Tat, als sie versuchen einer jungen Frau Gewalt anzutun. Er kann sie retten und es ist Kat, die Tochter des Colonels zu der er sich gleich hingezogen fühlt. Gemeinsam mit Kat macht sich Phoenix auf die Jagt nach der Biker-Gang.

Kat Barker lebt mit ihrem Vater einem ehemaligen Colonel in der kleinen Stadt Charlestown in Georgia, wo sie in einer Autowerkstadt als Mechanikerin arbeitet. Als eine Biker-Gang in die Stadt kommt und der Sheriff nicht eingreift setzt sich ihr Vater für die Rettung der Stadt ein und holt einen alten Freund. Als sie den ehemaligen Soldaten Phoenix kennen lernt zieht dieser sie wie magisch in seinem Bann. Doch sie darf keine Gefühle zulassen, denn für ihn ist das alles nur ein Auftrag und er wird den kleinen Ort dann wieder verlassen...

Im ersten Band der Mercenary Warriors ist Phoenix der Held des Buches und sein Auftrag lautet eine Kleinstadt von einer brutalen Biker-Gang zu befreien. In der Kleinstadt findet er jedoch weit mehr als eine neue Aufgabe: Er lernt die Frau kennen, die sein Herz berührt. Kat ist eine starke Heldin, sie wurde von ihrem Vater wie ein Sohn erzogen und unterstützt Phoenix bei dem Kampf gegen die Biker. Die Geschichte wird spannend erzählt und die Autorin lässt auch genug Platz für die Liebesgeschichte von Phoenix und Kat. Allerdings endet das Buch dann recht schnell und es wäre schön gewesen wenn hier mehr Platz für das Paar gewesen wäre. Auch die Auflösung des Problems mit den Bikern verläuft zum Schluss etwas zu glatt und schnell. Der Schreibstil der Autorin Lea T. Earl ist flüssig und lebendig und passt gut zur der actionreichen Geschichte.

Mehr Infos zur Serie:

Herzlichen Dank an Lea T. Earl für die Bereitstellung eines Rezi Exemplars! 


Bewertung:
4 von 5 Punkten


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