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Mittwoch, 4. März 2015

Sarah Reitz - Burning - Identität


Verlag: Self-Published (2014)


Klappentext:
Grace ist eine herausragende Undercoveragentin, die mit ihrer Versetzung nach Los Angeles auf einen Karriereschub hofft. Als ihr Ex-Freund Brandon auftaucht, stellt sie fest, dass er nicht ehrlich zu ihr war. Brandon ist Special Agent John Stiles, ihr neuer Kollege. Sie will sich von ihm fernhalten, denn ihre Trennung war alles andere als angenehm. Ihre langjährigen Ermittlungen gegen eine Terrorzelle münden jedoch in einem alten Fall von John Stiles. Gezwungen miteinander zu arbeiten, schleicht sich bei Grace die Angst ein, ihm könnte etwas zustoßen. Egal ist John ihr nicht und der Job nicht ungefährlich. Wird sie ihn beschützen können? 
Quelle von Cover und Klappentext: Sarah Reitz

Meine Einschätzung:
Durch ihre Versetzung nach Los Angeles erhofft sich die CIA Agentin Grace Burning, dass es mit ihrer Karriere steil bergauf geht. Sie ermittelt gerade in einem hoch brisanten Fall und ist einem Serienmörder auf der Spur, als sie einen neuen Partner zugeteilt bekommt. Es handelt es sich um den Special Agent John Stiles, doch Grace erkennt in ihm ihren Ex-Freund Brandon, der sie einfach verlassen hat. Das er nun wieder in ihr Leben tritt und sie auch noch mit ihm zusammen arbeiten soll, ist fast zu viel für die erfahrende Agentin. Obwohl sie es eigentlich nicht will, spürt sie wieder dieses vertraute Prickeln zwischen ihnen erwachen. Doch für Gefühle haben die beiden kaum Zeit, denn ihre Ermittlungen bringen sie in große Gefahr...

Die Autorin Sarah Reitz schickt in ihrem ersten Teil der Burning Serie die beiden Agenten Grace und John ins Rennen um einen Serienmörder zu schnappen. Das Heldenpaar lernt sich allerdings nicht erst kennen, sondern es stellt sich gleich zu Beginn heraus, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, die schmerzliche Spuren auf Graces Seele hinterlassen hat. Nun müssen sie wieder zusammenfinden und die Vergangenheit hinter sich lassen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und durch die kurzen Kapitel lässt sich der Roman schnell lesen. Allerdings fehlt diesem Roman ein schlüssiger roter Faden, der die Leser durch die Geschichte führt. Stellenweise wirkt der Roman etwas unausgegoren und verworren. Es gibt immer wieder Sprünge, die den Lesefluss stören. Die Grundidee des Romans ist durchaus interessant, aber dem Crimepart dieser Geschichte fehlt es an weiteren Tiefgang und Struktur um wirkliche Spannung aufkommen zu lassen.

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
3,5 von 5 Punkten

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