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Mittwoch, 20. Mai 2015

Rita Falk - Franz Eberhofer

Bei der Franz Eberhofer Krimi Reihe handelt es sich um eine amüsante Provinzkrimi Serie, die von der Autorin Rita Falk geschrieben wird. Die Serie spielt in Bayer und punktet vor allem durch den vielen Witz, die skurrile Charaktere und der unterhaltsamen Mordfälle. 

Die Serie erscheint beim DTV (Deutscher Taschenbuch Verlag) als Buch, E-Book, Hörbuch und zwei Romane wurden auch verfilmt. Als Hörbuchsprecher konnte Christian Tramitz gewonnen werden, der die Geschichten zu einem Hörbuchhighlight vertont hat.


Teil 1: Winterkartoffelknödel
Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ... 




Teil 2: Dampfnudelblues
Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …  




Teil 3: Schweinskopf al dente
Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.»Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“« Auszug aus ›Schweinskopf al dente‹  


Teil 4: Grießnockerlaffäre
Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter – und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz’ Hirschfänger. Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer!



Teil 5: Sauerkrautkoma 
Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald. 


Teil 6: Zwetschgendatschikomplott
Der Rudi zieht ins Schlachthofviertel und staunt, als ihm eine riesige Krähe einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. In ihrem sechsten Fall ermitteln der Eberhofer und der Rudi im Münchner Rotlichtmilieu – denn der Finger gehörte einer ermordeten Prostituierten. Während der Wiesn sterben weitere Frauen durch eine rätselhafte Mordwaffe …



Teil 7: Leberkäsjunkie
Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl – die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon.
Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.


Zusatzbücher: 
Knödel-Blues: Das Provinz Kochbuch aus Bayern - Oma Eberhofers bayerische Rezepte rund um Knödel, Brotzeit & Co


Knödel, Dampfnudel & Schweinskopf - jetzt wird aufgekocht in Niederkaltenkirchen. Jetzt hat Oma Eberhofer alle 70 Rezepte aufgeschrieben, die der Franz so gern mag: Schweinsbraten mit Knödel, Kalbshax’n, Krautwickerl, Dampfnudeln... Der Polizistenalltag ist hart, selbst im niedersten Niederbayern. Und wenn dem Franz das auf den Magen schlägt, dann geht er zur Oma. Denn da gibt’s was Gscheits zum Essen: Schweinsbraten mit Knödel oder Kalbshaxn oder Krautwickerl oder Dampfnudeln, richtig urig bayrisch und omamäßig eben. Und jetzt hat sie sie endlich aufgeschrieben, ihre Rezepte. Da ist sie mit fast neunzig doch tatsächlich noch Kochbuchautorin geworden, die Oma. 



Arnika und Bohnerwachs: Oma Eberhofers Rezeptbuch mit bewährten Hausmitteln und Haushaltstipps rund um die Themen Haushalt, Küche und Pflege: Oma Eberhofers bewährtes Wissen für Haushalt und Küche


"Wie ging das noch mal, Oma?" In Sachen Haushalt und Küche waren unsere Omas die besten. Nun verrät uns Oma Eberhofer ihre Rezepte und Tricks von früher und erzählt auf ihre gewohnt schrullige Art aus dem Nähkästchen. Ohne angestaubt zu sein, verbindet ihr Haushaltsbuch das Wissen früherer Generationen mit dem Anspruch heutiger Haushaltsführung: natürlich und nachhaltig und dabei schnell und effizient! 


Quelle von Cover und Klappentext: Deutscher Taschenbuch Verlag

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