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Mittwoch, 5. August 2015

Carly Phillips - Wer nicht wagt, der liebt nicht

Originaltitel: Dare to Love
Verlag: Heyne (Mai 2015)

Klappentext:
Riley Taylor behält gerne die Kontrolle über alles und würde ihre Unabhängigkeit niemals aufgeben wollen – bis sie auf einer Party dem charismatischen Ian Dare begegnet, der sie auf der Stelle umhaut. Ian hat seine eigenen Dämonen, und seit er herausgefunden hat, dass sein Vater jahrzehntelang ein Doppelleben geführt hat, hat er sich geschworen, sein Herz nie mehr zu öffnen. Doch die sinnliche Riley erweckt seine dominante und beschützerische Seite, er möchte diese Frau unbedingt haben ...
Quelle von Cover und Klappentext: Heyne

Meine Einschätzung:
Ian Dare ist alles andere als erfreut als er zur Geburtstagsfeier seines Vaters kommen soll. Den sein Vater führte jahrelang ein Doppelleben und hatte neben Ians Mutter noch eine andere Frau und sogar Kinder mit ihr. Dieser Verrat führte dazu, dass Ian sein Herz verschloss und keinem Menschen mehr richtig vertrauen kann. Ganz unerwartet trifft er auf der Feier auf eine Frau, die ihm vom ersten Moment an fasziniert: Riley Taylor, doch sie ist die beste Freundin seines verhassten Halbruders Alex...

Riley Taylor begleitet ihres besten Freund Alex Dare zur Geburtstagsfeier seines Vaters und lernt dort den sexy Ian Dare kennen. Auch sie fühlt sich von dem Mann angezogen, doch kann sie sich mit ihm einlassen? Immerhin ist er der Halbbruder ihres besten Freunds und Alex und Ian verbinden keine brüderlichen Gefühle, im Gegenteil sie waren schon immer Konkurrenten....

Mit dem ersten Teil der Dare Serie versucht sich die Autorin Carly Phillips in dem Subgenre erotischer Liebesroman, doch auf diese Veränderung wird vom Verlag nicht eingegangen und es entsteht die Vorfreude auf bewährte Kost von Carly Phillips. Anstatt eines liebenswertes Paars und den üblichen Dramen einer Familiensaga á la Marsden oder Barrons erweckt dieser Roman das Gefühl als hätte die Autorin eine erotische Szene an die nächste gereiht. Die Wortwahl ist stellenweise nicht sehr gelungen, ob das an der Übersetzung oder am Original liegt kann ich nicht sagen. Von Liebe keine Spur, die Protagonisten scheinen nur "das Eine" zu wollen. Die Geschichte rund um die Dare Familie bleibt oberflächlich und langweilig, obwohl der Grundplot interessant wäre.

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
2,5 von 5 Punkten

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