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Sonntag, 13. September 2015

Robyn Grady - Mit dem Boss im Inselparadies

Originaltitel: Losing Control
Verlag: Cora Verlag, Baccara 1887 (August 2015)

Klappentext:
Cole Hunter ist einfach unmöglich! Wütend kippt Taryn ihm ihr Weinglas in den Schoß. Das war es dann wohl mit ihrem Job als Produzentin bei Hunter Enterprises. Aber Überraschung: Coles Vater, der Patriarch des Medien-Unternehmens, greift ein. Er glaubt an Taryns TV-Sendung, in der sie exotische Reiseziele vorstellt, und schickt sie zu einer einsamen Pazifikinsel, über die sie berichten soll. Es könnte so traumhaft sein - wäre ihr Partner im Inselparadies nicht ihr arroganter, sexy Widersacher Cole! Der es wagt, sie in den Dünen heiß zu küssen … 
Quelle von Cover und Klappentext: Cora Verlag

Meine Einschätzung:
Nachdem sein Vater Guthrie Hunter eine Bypass-Operation hatte übernimmt der älteste Sohn Cole Hunter die Leitung der australischen Sender des Familien Unternehmens. Seine Brüder übernehmen die Standorte in New York und L.A. Die Leitung des Unternehmens nimmt viel Zeit ein und als Cole dann auch noch erfährt, dass ein Anschlag auf seinen Vater verübt wurde, setzt er alle Hebel in Bewegung um den Täter zu finden. Eines Tages taucht die Produzentin Taryn Quinn im Sender auf und behauptet, dass Guthrie ihr eine eigene Sendung versprochen hat. Als Cole sich das Konzept anhört, ist er von der Reiseshow alles andere als begeistert. 

Als Taryn Quinn Cole Hunter kennen lernt, sagt er ihr gleich, dass er nicht an ihr Projekt glaubt und sie sich bald einen neuen Job suchen muss. Doch sie gibt nicht so leicht auf. Sie will ihm von der Show überzeugen und will zum ersten Setting reisen, da begleitet er sie spontan. Gemeinsam reisen sie zu einer einsamen Insel. Dort werden Frauen von den Männern verehrt und Taryn erklärt ihren Chef, dass er nun für ein Wochenende ihr Sklave ist... 

Der Plot rund um die Familie Hunter, das Familienunternehmen in der TV-Branche und die Reise zu einer einsamen Pazifikinsel hat diesen Roman sehr interessant gemacht. Der Anfang war auch recht viel versprechend, es gibt einen Anschlag auf Guthrie Hunter und Taryn kommt neu zum Sender. Cole ist ihr Chef und er ist von Anfang an gegen ihre Sendung und anstatt ihn zu überzeugen provoziert sie ihm. Es gibt spritzige Dialoge, doch das gewisse Etwas fehlt. Die Figuren kommen sich schnell näher, doch das ist nicht wirklich nachvollziehbar, dafür sind die Personen zu blass. Die Idee, dass die Heldin den Helden auf der gemeinsamen Geschäftsreise zum Sklaven machen will ist irgendwie an den Haaren herbeigezogen. 

Mehr Infos zur Serie:
Robyn Grady - Hunter Pact Serie

Bewertung:
3 von 5 Punkten 

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