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Freitag, 13. November 2015

Annie West - Komm mit mir nach Kreta

Originaltitel: The Greek's Convenient Mistress
Verlag: Cora Verlag, Julia 1794 (Jänner 2008)

Klappentext:
Als Sophie hört, was Costas Paladimis zutiefst bedrückt, gibt es für sie keine Frage: Sie wird mit ihm nach Kreta fliegen! Denn nur sie kann seine kleine Tochter, die an Leukämie erkrankt ist, retten. In seiner weißen Villa findet Sophie in Costas’ Armen das große Glück - und Eleni wird wieder gesund! Schon glaubt sie an die Erfüllung all ihrer Wünsche, aber dann gefährdet Costas grenzenlose Eifersucht ihre junge Liebe ...
Quelle von Cover und Klappentext: Cora Verlag

Meine Einschätzung:
Nach dem Tod ihrer Mutter ist Sophie Liakos schwer getroffen und völlig fertig, als es an ihrer Tür in Sydney läutet. Als der Unbekannte Mann dann auch noch nach ihrer Mutter fragt, wird ihr alles zu viel. Bei dem Besucher handelt es sich um Costas Paladimis, der dringend die Hilfe von Sophie braucht. Seine kleine Tochter Eleni ist an Leukämie erkrankt und sie suchen einen passenden Spender. Da Sophie mit Costas verstorbener Frau verwandt ist, hofft er, dass sie eine passende Spenderin ist. 

Mit gemischten Gefühlen reist Sophie nach Griechenland um sich testen zu lassen. Ihre Mutter stammte aus Griechenland, doch Sophies Großvater wollte sie nie kennen lernen und hat jeden Kontakt mit ihrer und ihrer Mutter abgebrochen. Nun erfährt sie, dass er im Krankenhaus liegt. Während Costas und Sophie um Eleni bangen kommen sie sich näher, doch Costas macht Sophie von Anfang an klar, dass er nur eine belanglose Affäre mit ihr will...

Bei diesem Roman handelt es sich um einen der ersten Romane der Autorin Annie West, das Original ist 2006 erschienen. Der Plot klingt sehr emotional und gefühlvoll, doch leider fehlt dem Roman die Tiefe. Dieser Plot hätte mehr Seiten gebraucht, denn man hat das Gefühl, dass alles nur kurz angesprochen wird. Sophie und Eleni verbringen viel zu wenig Zeit zusammen, dasselbe gilt für Sophie und ihren Großvater, auch hier hätte die Autorin aus der Geschichte herausholen können. Bei dem Helden handelt es sich um einen reichen griechischen Millionär, der dominant auftritt und als typischer Grieche beschrieben wird. Die Heldin ist eine liebenswerte Frau, die sich gegen den Helden gut behaupten kann. Die Geschichte bietet nette romantische Momente, bleibt aber im Großen und Ganzen sehr vorhersehbar und zu oberflächig. 

Bewertung:
2,5 von 5 Punkten

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