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Freitag, 11. Dezember 2015

Linda Skye - Ein Pirat zum Weihnachtsfest

Originaltitel: The Pirate's Reckless Touch
Verlag: Cora Verlag, Historical Weihnachten 7 (Oktober 2014)

Klappentext:
Weihnachten an Bord eines Schiffs, in den Armen eines attraktiven Piraten? Nie hätte Juliana sich das träumen lassen. Der verwegene Freibeuter Rawden Wood hilft ihr nicht nur, den Schatz ihres Vaters zu finden - er entfacht auch einen wilden Sturm des Verlangens in Juliana.
Quelle von Cover und Klappentext: Cora Verlag

Meine Einschätzung:
Vor dem Piraten Capitain Rawde Wood liegen schwere Zeiten, sein Schiff Golden Maiden ist einem schlechten Zustand, die Mannschaft kurz vor dem Aufstand und weit und breit kein Schiff in Aussicht, das ausgeraubt werden kann. Da lernt er die hübsche Juliana Wright in einer Schenke kennen, die ihn glatt ausraubt! Sofort macht er sich auf die Suche nach ihr und sie macht ihm ein Angebot: Sie wird ihn reichlich bezahlen, wenn er ihr Beschützer wird und sie mit seinem Boot hinbringt wo immer sie will. Das kommt ihm zwar seltsam vor, doch er kann jedes Goldstück brauchen und sagt zu. 

Juliana Wright ist auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz, den einst auch ihr Vater schon suchte. Dazu braucht sie Hilfe und einen starken Beschützer, wer wäre besser geeignet als ein gefürchteter Pirat? Durch einen Taschendiebtrick lockt sie Capitain Rawde Wood zu ihr und bittet ihn um Hilfe. Kaum hat er zugestimmt beginnt ihr Abenteuer. Sie werden von Feinden verfolgt und bei der Schatzsuche kommen sie sich zu Weihnachten näher...

Linda Skye bietet ihren Lesern einen weihnachtlichen Piratenroman mit einer spannenden Schatzsuche. Der Erzählstil des Buches ist recht rasant und flüssig und so lässt sich die Novelle mit ihren rd. 60 Seiten schnell lesen. Die Figuren sind interessant und doch geheimnisvoll, erst zum Schluss erfahren die Leser genaueres von der Heldin Juliana. Liebesromane haben ja immer wieder sehr unrealistische Happy Ends, doch dieser Roman gehört zu den Romanen, die mit einer plötzlichen sehr unrealistischen Wendung enden. Das ist fast schon zu viel des Guten, aber trotz des überzogenen Endes bietet der Roman gute kurzweilige Unterhaltung. 

Bewertung:
4 von 5 Punkten

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