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Dienstag, 19. April 2016

Catherine Bybee - Fast im Himmel

Orignialtitel: Not Quite Enough
Verlag: AmazonCrossing (April 2016)

Klappentext:
Monica Mann widmet ihr Leben, um anderen zu helfen. Nach einem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami in Jamaika meldet sie sich freiwillig als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen. Durch ihre methodische Art schafft sie es, selbst im größten Chaos, einen kühlen Kopf zu bewahren. Bis sie auf den barfüßigen und unglaublich attraktiven Trent Fairchild trifft. Als Hubschrauberpilot führt er ein kleines Tour-Unternehmen auf seiner Wahlheimatinsel Jamaika. Monica und Trent fühlen sich voneinander angezogen und finden während des Desasters die Zeit, sich kennenzulernen. Doch als ein Nachbeben für ihr eigenes Katastrophenszenario sorgt, kommen sie sich noch viel näher, als sie es erwartet hatten. Das Paradies hat sie zusammengebracht, aber vielleicht wird es sie für immer voneinander trennen.
Quelle von Cover und Klappentext: AmazonCrossing

Meine Einschätzung:
Monica Mann ist mit Leib und Seele Krankenschwester und will den Menschen gerne helfen. Nach einer gescheiterten Beziehung mit einem Kollegen meldet sie sich freiwillig als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen und ihr erster Einsatz führt sie nach Jamaika. Die Insel wurde von einem schweren Erdbeben verwüstet und danach von einem Tsunami schwer getroffen. Bei der Anreise lernt sie den attraktiven Piloten Trent Fairchild kennen, der normalerweise Touristen in einem kleinen Flieger herumfliegt. Da er barfuß unterwegs ist, nennt sie ihn daraufhin Barfuß. Auf der Insel herrscht Chaos und jede gesunde Hand wird gebraucht, also kreuzen sich die Wege von Monica und Trent immer wieder, da er ihnen fleißig hilft. Die Unterkünfte für die Schwestern und Ärzte sind schrecklich, deshalb ist Monica froh, dass Trent ihr anbietet bei ihm im Haus zu schlafen, da sein Haus alles gut überstanden hat und er fließendes Wasser und Strom hat. 

Nachdem Tod seiner Eltern und dem Betrug einer Frau, die sein Herz brach, hat Trent seine Heimat verlassen. Auf Jamaika kümmert er sich um die Niederlassung des großen Familienkonzerns und fliegt auch immer wieder Touristen selbst herum. Nach dem Erdbeben will er auch helfen und versucht mit seinem Flugzeug zu helfen in dem er Menschen in die USA fliegt, Ärzte und Schwestern und Medikamente transportiert. Dabei lernt er die Krankenschwester Monika kennen und sie geht ihm sofort unter die Haut. Sie kommen sich näher und als Monica ein paar freie Stunden hat, fahren sie gemeinsam zum Meer. Doch dort werden sie von einem gefährlichen Nachbeben überrascht und geraten in Lebensgefahr... 

Der dritte Teil der "Not Quite" Serie von Catherine Bybee kann wieder durch eine sehr mitreißende und ergreifende Geschichte überzeugen. Nun bekommt Monika, die Schwester der Heldin aus Teil 1, ihre eigene wunderbare, romantische Liebesgeschichte. Monika und Trent passen sehr gut zusammen und die Chemie stimmt von Anfang zwischen den beiden. Dennoch haben beide ihre Probleme, die sie erst lösen müssen ehe sie ihr Happy End bekommen. Die Geschichte wird von einer Naturkatastrophe überschattet und der Autorin ist es gelungen, diesen Plot sehr realistisch und emotional darzustellen. Trotz dieses ernsten Themas bleibt aber noch genug Platz für das Heldenpaar und es gibt ausreichend Liebe, Humor und auch Spannung. Der Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder sehr fesselnd und flüssig, dass lässt die Seiten nur so dahin fliegen. 

Mehr Infos zur Serie:
Catherine Bybee - Not Quite Serie

Herzlichen Dank an Stephanie von der Mark (Übersetzerin) für die Bereitstellung eines Rezi Exemplars!

Bewertung:
5 von 5 Punkten

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