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Freitag, 29. Juli 2016

Sierra Simone - Priest

Originaltitel: Priest: A Love Story
Verlag: Lyx (Mai 2016)

Klappentext:
Es gibt viele Regeln, die ein Priester nicht brechen darf. Ein Priester darf nicht heiraten. Ein Priester darf seine Gemeinde nicht im Stich lassen. Ein Priester darf seinen Gott nicht verlassen. Ich war immer so gut darin, Regeln zu befolgen. Bis sie kam und ich neue Regeln lernte. Mein Name ist Tyler Anselm Bell. Ich bin 29 Jahre alt. Vor sechs Monaten habe ich mein Keuschheitsgelübde gebrochen, auf dem Altar meiner eigenen Kirche. Und so wahr mir Gott helfe, ich würde es wieder tun. Ich bin ein Priester, und das ist meine Beichte.
Quelle von Cover und Klappentext: Lyx

Meine Einschätzung:
Nach einem Familiendrama hat sich Tyler Bell dazu entschlossen Priester zu werden und nun lebt er glücklich in seiner Gemeinde und der junge Priester ist ein guter Seelsorger und allseits beliebt. Doch von einem Tag auf den anderen steht sein Leben auf dem Kopf: Eine junge Frau betritt den Beichtstuhl und Tyler ist vom ersten Moment von ihr fasziniert. Sie überlegt seiner Gemeinde beizutreten und Tyler bemüht sich sie zu unterstützen. Doch je mehr Zeit sie zusammen verbringen, desto größer wird die heiße Lust zwischen ihnen. Tyler fühlt sich immer mehr zerrissen zwischen den Wunsch mit Poppy zu schlafen und seinem Versprechen gegenüber Gott. 

Poppy ist eine junge Frau, die früher als Stripperin gearbeitet hat, nun hat sie ihr Leben geändert und lebt in der Gemeinde des Priesters Tyler Bell. Sie ist keine Katholikin, doch der Glaube macht sie neugierig und so sucht sie den Priester auf und fühlt sich sogleich zu ihm hingezogen. Doch sie weiß, dass ihre Lust verboten ist und Tyler alles verlieren könnte wenn sie weiterhin Zeit zusammen verbringen...

Der erotische Roman "Priest" von Sierra Simone ist eine sündige, heiße Geschichte, die sofort in den Bann zieht. Der Großteil des Romans wird auch der Ich-Perspektive von Tyler erzählt und seine Gedanken sind alles keusch. Die erotischen Szenen sind sehr heiß und teilweise fast etwas derb ausgefallen allerdings passen sie zu dem dominanten Priester und der devoten Poppy. Für strenggläubige Katholiken ist der Roman nicht zu empfehlen, da Tyler und Poppy so einige Tabus brechen z.B. Sex am Altar etc. 

Die Autorin hat Tyler sehr gut beschrieben und auch seine innere Zerrissenheit zwischen seiner Berufung und der Liebe zu Poppy ist gut herausgearbeitet. Dagegen bleibt die Heldin Poppy etwas auf der Strecke von ihr hätte man ruhig noch mehr erfahren können. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch sehr direkt und vor allem sehr hot. 

Mehr Infos zur Serie:

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten

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