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Sonntag, 26. März 2017

Ylvi Walker - Polarglut

Verlag: Bookshouse (Oktober 2016)

Klappentext:
Klirrende Kälte und vollkommene Abgeschiedenheit. Rowan Madison arbeitet als Biologin in einer abgelegenen Forschungsstation in Alaska, obwohl sie viel ehrgeizigere Pläne hatte. Bei einer Exkursion findet sie den verletzten und mysteriösen Alan Lymont und nimmt ihn mit ins Innere, weil ein Schneesturm bevorsteht. Kaum, dass die Forschungseinrichtung durch den Schneesturm von der Außenwelt abgeschlossen ist, geschehen merkwürdige Dinge, die in einem Mord gipfeln. Die anderen Mitglieder ihres Forschungsteams misstrauen Alan. Der Schuldige ist somit schnell ausgemacht, doch Rowan zweifelt. Sie entwickelt Gefühle für Alan. Kann sie ihrem Herz und Alan wirklich vertrauen, obwohl alle Beweise gegen ihn sprechen?
Quelle von Cover und Klappentext: Bookshouse 

Meine Einschätzung:
Völlig abgeschottet von der Außenwelt arbeitet die Biologin Rowan Madison in einer Forschungsstation in Alaska. Es droht ein Schneesturm und Rowan will unbedingt noch einmal raus in die Kälte. Dabei findet sie einen verletzten Mann im Schnee und sie nimmt ihm kurzerhand mit in die Station. Durch den Schneesturm sind sie kurze Zeit später in der Station gefangen und der unbekannte Mann wird dort von der Ärztin Christine versorgt. Der fremde Mann stellt sich als Alan Lymont vor und bereits nach kurzer Zeit fühlt sich Rowan von ihm angezogen. Doch ehe sie sich näher kennen lernen können, passieren mysteriöse Vorfälle und plötzlich wird ein Mitarbeiter der Forschungsstation ermordet. Für die restlichen Bewohner ist rasch klar, dass nur Alan der Schuldige sein kann. Hat Rowan etwa ihr Herz an einem grausamen Mörder verloren?

Bei "Polarglut" handelt es sich um die Fortsetzung von "Nichts bleibt vergessen". Um nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, ist die Inhaltsangabe dieses Mal sehr kurz und knapp geworden. Die Autorin Ylvi Walker hat einen interessanten Handlungsort für ihren spannenden Romantic Thrill Roman ausgesucht: Alaska. Durch den Schneesturm und die Abgeschiedenheit bzw. Gefangenschaft in der Forschungsstation erzeugt die Autorin einen sehr spannenden Plot. Die Autorin hält die Motive und Geheimnisse verschiedenen Personen lange zurück und verstärkt so die Grundspannung. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört wird erst im Laufe des Buches klar. Es gibt immer wieder falsche Fährten und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. 

Der Schreibstil ist sehr flüssig und obwohl es sich bei dem Roman um den zweiten Teil einer Reihe handelt so ist der Crimepart in sich abgeschlossen und der Roman kann auch ohne die Vorkenntnis gut gelesen werden. Die Liebesgeschichte passt gut zum Roman, bleibt aber eher im Hintergrund. Hier liegt der Fokus weniger auf endlos langen Bettszenen, viel mehr bekommen die Leser eine spannende, gut durchdachte Story, die mit einer Liebesgeschichte versüßt ist. 

Teil 1: Nichts bleibt vergessen
Teil 2: Polarglut

Herzlichen Dank an Bookshouse für die Bereitstellung eines Rezi Exemplars! Hier kann der Roman direkt beim Verlag bestellt werden: Klick

Bewertung:
5 von 5 Punkten

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